Noemi Schneider đŸ‡©đŸ‡Ș

Geboren 1982 in MĂŒnchen, sie lebt im AllgĂ€u und MĂŒnchen und liest auf Einladung von Hubert Winkels.

Noemi Schneider studierte an der Hochschule fĂŒr Fernsehen und Film MĂŒnchen Regie im Bereich Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. Seit 2008 arbeitet sie als freie Autorin fĂŒr Deutschlandradio Kultur. Nebenbei schreibt sie Kurzgeschichten, Artikel, Reportagen und Essays, fĂŒr die sie mehrfach ausgezeichnet wurde.

2010 erhielt sie das Jahresstipendium der KIRCH-Stiftung und der HFF MĂŒnchen zur Realisierung des multimedialen Projektes HOW LONG IS NOW. 2012 drehte sie in Israel und PalĂ€stina ihren Abschlussfilm WALAA! ĂŒber eine israelisch-arabische Fußballerin.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • „Liebes Deutschland“ – Ein Essay in: CICERO Magazin fĂŒr politische Kultur 04/2008 -„Chamsin“, Kurzgeschichte in: Anthologie Wortlaut 2012
  • Von Oben, Luftschacht Verlag, Wien 2012
  • „Kick it Walaa! Das MĂ€dchen, das ĂŒber Grenzen geht“, ErzĂ€hlendes Sachbuch, Droemer Knaur-Verlag MĂŒnchen 2013
  • „Oh boy, ich hasse Rot“ – Ein Essay in: EDIT/63, 2013. „Fighter“ ErzĂ€hlung in: WORDS WITHOUT BORDERS, ‚New German Voices‘ ins Englische ĂŒbersetzt von Julie Winter 2015
  • „Fog backwards“, ErzĂ€hlung in: ASYMPTOTE, ins Englische ĂŒbersetzt von Julie Winter 2015
  • „PME“, ErzĂ€hlung in: Anthologie Wortlaut 2016: Fallen, Luftschacht Verlag Wien 2016 „Das wissen wir schon“, Roman, Hanser Berlin 2017

Auszeichnungen (Auswahl)

  • CICERO-Hochschul- Essay-Preis 2008
  • 2. Preis ZEITCampus Literaturwettbewerb 2012
  • EDITEssaypreis 2013
  • 2. Preis FM4-Wortlaut 2016

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Foto: © Johannes Puch/ORF | Quelle: ORF KÀrnten

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