Maxi Obexer 🇮🇹 🇩🇪

Geboren 1970 in Brixen, SĂĽdtirol. Sie lebt in Berlin und liest auf Einladung von Meike FeĂźmann.

Maxi Obexer, Theaterautorin und Schriftstellerin, GrĂĽnderin des Neuen Instituts fĂĽr Dramatisches Schreiben studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaften in Wien und Berlin. Gastprofessuren u.a. an der Georgetown University, Washington DC, am Dartmouth College NH und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Lange bevor die Schiffskatastrophen mit Flüchtlingen im Mittelmeer im deutschsprachigen Raum wahrgenommen wurden, rückte sie die europäische Einwanderungspolitik in den Mittelpunkt ihrer Arbeit und fragt seither nach der Bedeutung Europas. So entstanden erfolgreiche Theaterstücke und Hörspiele. Zusammen mit ihren zahlreichen Essays und dem Roman „Wenn gefährliche Hunde lachen“ zeigt sie in ihren Werken eine vielseitige und ungewohnte Perspektive auf das Ein- und Auswandern von Menschen.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • „Das Geisterschiff“, TheaterstĂĽck, Hörspiel 2006
  • „Wenn gefährliche Hunde lachen“, Roman, Folio 2011
  • „Illegale Helfer“, TheaterstĂĽck, Hörspiel 2015
  • „Gehen und Bleiben“, TheaterstĂĽck 2017

Auszeichnungen/Stipendien (Auswahl)

  • Potsdamer Theater-Preis fĂĽr „Gehen und Bleiben“ 2016
  • Eurodrampreis 2016
  • Robert Geisendörfer Preis 2016
  • Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart
  • Stipendiatin der Berliner Akademie der KĂĽnste, Berlin
  • Stipendiatin des Literarischen Colloquiums, Berlin

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Foto: © Johannes Puch/ORF | Quelle: ORF Kärnten

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