📕 Katharina J. Ferner 🇦🇹

Geboren 1991 in Salzburg, lebt in Salzburg als Poetin und Performerin. Sie ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschriften Radieschen, Morgenschtean und Mosaik. Eingeladen von Brigitte Schwens-Harrant.

2016 – 2019 Mitbetreuung der Lesereihe ADIDO (Anno Dialekt Donnerstag) in Wien. 2017 Stadtschreiberin in Hausach. 2019 Lyrikstipendium am Schriftstellerhaus Stuttgart. Seit 2020 arbeitet sie gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren mit der Lungauer Kulturvereinigung über das Format „Junge Literatur im Lungau“ zusammen.

Sie tourte im Team von HÖRHIN – Eine Initiative zur Förderung von Lese- und Sprachkompetenz an Volksschulen – durch Österreich. Mit dem Fotografen Mark Daniel Prohaska entstand das Projekt „Homeage“, in dem KJF literarische Straßennamen Salzburgs mit Texten zeitgenössischer Autorinnen und Autoren beliest. Seit 2021 erscheint unter dem Titel „Ferner dichtet“ wöchentlich Poesie in der Salzburger Krone.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher:
  • „Der Anbeginn“, Limbus, 2020
  • „nur einmal fliegenpilz zum frühstück“, Limbus, 2019
  • „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“, Wortreich, 2015

Weitere Veröffentlichungen:

  • „zu brechen bleibt die see“, Czernin, 2021
  • „no und wearand und oläwau zwischn ana sinflud (nach H.C. Artmann)“ gemeinsam mit Michael Stavarič, Salz Jahrgang 46/II, Heft 182.
  • „wia pikn oiso zaum. Warum Dialektpoesie keine eigene Kategorie sein muss, sondern einfach poetisieren kann.“ Wespennest, Nummer 179.
  • „Der Ausflug“, Wortschau 36.
  • Regelmäßige Kolumne „Fernpost“ in der Literaturzeitschrift &Radieschen

Auszeichnungen und Preise (Auswahl)

  • Einladung zur DramatikerInnenbörse im Rahmen des „Luaga & Losna“ – Festivals für Kinder- und Jugendtheater mit dem Text „Traumlons Reise“, 2020
  • Reisestipendium Paliano 2020
  • KEP Arbeitsstipendium des Landes Salzburg, 2020
  • Werkstipendium BKA für „Der Anbeginn“, 2019
  • Lyrikstipendium am Stuttgarter Schriftstellerhaus, 2019
  • Stadtschreiberin Hausach, 2017

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