📕 Nava Ebrahimi 🇦🇹

Geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln. Studium Volkswirtschaftslehre und Journalismus an der Universität Köln. Eingeladen von Klaus Kastberger.

Nava Ebrahimi arbeitete sie mehrere Jahre als Redakteurin in Köln und Hamburg. Redakteurin bei der Financial Times Deutschland und der Kölner StadtRevue. Nahostreferentin für die deutsche Außenwirtschaftsförderung, 2011 Geburt des ersten Kindes, 2012 Umzug nach Graz. 2016 Geburt des zweiten Kindes. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Graz. 2017 erschien ihr Debütroman „Sechzehn Wörter“. 2020 ihr Roman „Das Paradies meines Nachbarn“.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • 11/2007 Kurzgeschichte „Die Fahrt“ in: 15. Open Mike. Allitera Verlag, München
  • 04/2008 Kurzgeschichte „Emine“ in: Der Tagesspiegel
  • 04/2009 Kurzgeschichte „Ali“ in: Durch Tag und Nacht: Geschichten über Augenblicke der Nähe. Eine Anthologie. Zweitausendeins, Leipzig
  • 11/2014 Kurzgeschichte „Stiffel braucht“ in: literaturpreise exil 14, edition exil, Wien
  • 03/2017 Roman „Sechzehn Wörter“, btb / Random House, München
  • 03/2019 Romanauszug „Ali-Reza“ in: manuskripte 223
  • 04/2019 Essay „So hätte es nicht enden sollen“ in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 31.3.2019
  • 11/2019 Texte „Jung wird sie nicht bleiben“ und „Vor lauter Blech“ in: manuskripte 226
  • 02/2020 Essay „Die Verwobenheit der Welt“ in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 13.2.2020
  • 02/2020 Roman „Das Paradies meines Nachbarn“, btb / Random House, München
  • 07/2020 Rede „Die Welt des Dazwischens“ in: Guerilla der Aufklärung, < rotor > Graz
  • 11/2020 Text zur Kunst „Das Nichts hätte ich mir kühler vorgestellt“ in: Lichtungen 163

Auszeichnungen und Preise (Auswahl)

  • Finalistin beim Open Mike 2007. -Zweitplatziert beim exil-Literaturpreis 2014
  • 2013/2014 Stipendium der Bayerischen Akademie des Schreibens
  • Debütroman „Sechzehn Wörter“ März 2017 bei btb.
  • Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Buchpreis 2017 in der Kategorie Debüt
  • Morgenstern-Preis 2019 des Landes Steiermark
  • Nominiert für den Klaus-Michael Kühne-Preis 2017
  • Eingeladen zum Festival „Neue Literatur“ in New York März 2018
  • Projektstipendium 2017/2018 des österreichischen Bundeskanzleramts für den zweiten Roman
  • Zweiter Roman „Das Paradies meines Nachbarn“ Februar 2020 bei btb. Ausgezeichnet mit dem rotahorn-Literaturpreis 2020.

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